wochenenden


Svadhyaya

Yoga-Philosophie als Erfahrungsweg mit

Asana - Pranayama -Meditation

 

Seminar-Reihe für Yogalehrende und -übende

 

Beschreibung:   siehe unter "Weiterbildungen"

                

Termine 2022:    24.-26.06.   -   07.-09.10.

 

Ort:          yogaraum astrid klinski

                 Borsigstraße 28, 63110 Rodgau 

 

Gebühr:  € 220,00 

 

 

 

 

Samyama Integrale Yoga-Meditation

Meditationswochenende mit Schweigen

 

Termin:   02.- 04.  September  2022   Fr 18:00 Uhr - So 13.00 Uhr

Ort:          Seminarhaus Kapellenhof, Hammersbach-Hirzbach

Beschreibung:


                      JEDER MOMENT IST KOSTBAR UND NEU.

                     SAMYAMA iNTEGRALE YOGAMEDITATION

                               IST DIE EINLADUNG AN DICH,

                                      DIES ZU ENTDECKEN.

                                      IMMER WIEDER NEU.

                                  ATEMZUG FÜR ATEMZUG.

               

Samyama ist ein Übungs- und Erfahrungsweg des Yoga. Mit Meditation als Schwerpunkt geht es darum, Körper, Atem und Geist in einem einfühlsamen Integrationsprozess miteinander zu verbinden. Somit sind Asana, Pranayama sowie Gehmeditation feste Bestandteile dieses ganzheitlichen Übungsweges, der zunehmend in die innere Stille führt. Die damit verbundenene spürende Atem-Achtsamkeit schenkt wache Klarheit und innere Gelassenheit. Das Bewusstsein für sich selbst, die eigenen Bedürfnisse und Lebensaufgaben vertieft sich. Auf längere Sicht trägt dies dazu bei, ein erfülltes Leben in Übereinstimmung mit sich selbst und aus der Kraft des eigenen Herzens zu gestalten.

 

Inhalte:  Sitzen in Stille, Asana- und Pranayama-Praxis,

                 Gehmeditation, Rezitation, Kurz-Impulse für die Übung,

                 Vorträge und Einzelgespräch

 

Teilnahmegebühr:    € 240,00  für das Seminar

 

Unterkunft und Verpflegung:  EZ:  € 80,00 / Nacht;    DZ: € 75,00 / Nacht

                                                      nur Vollpension:  € 60,00 / Tag

          

Info + Anmeldung:  an Astrid Klinski